das beste Buch

Verlustein Grundproblem der Moderne

Andreas Reckwitz

2026 · Sachbuch

Eine soziologische Epochendeutung, die Verlust als Grundproblem der Moderne denkt und dabei Soziologie, Philosophie und Geschichte verbindet.

Passt zu dir, wenn …

  • du gesellschaftliche Krisen der Gegenwart mit historischer Tiefe und soziologischem Begriffsapparat verstehen willst
  • du große Epochendeutungen im Stil der Geschichtsphilosophie magst
  • du bereit bist, einem fordernden, aber flüssig geschriebenen Gedankengang über rund 460 Seiten zu folgen
  • du dich dafür interessierst, warum Verlusterfahrungen von Klima bis Arbeitswelt politisch immer wichtiger werden

Eher nicht, wenn …

  • du konkrete Ratschläge oder Handlungsanleitungen für den Alltag suchst
  • du leichte, anekdotenreiche Lektüre mit Humor erwartest
  • du einen schnellen Überblick statt einer ausführlichen theoretischen Analyse möchtest

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Fingerabdruck

Zehn Achsen von 0 bis 100, dieselben wie in deinem Profil. Jeder Wert nennt seinen Beleg.
AchseZwischen den EndenWertBeleg
Zugänglichkeitvon Einsteiger bis Fachpublikum62 von 100: FachpublikumBeleg suhrkamp.de
Tiefevon Überblick bis Tiefenbohrung70 von 100: TiefenbohrungBeleg suhrkamp.de
Erzählweisevon erzählend bis systematisch75 von 100: systematischBeleg literaturkritik.deBeleg suhrkamp.de
Praxisbezugvon theoretisch bis anwendbar10 von 100: theoretischBeleg suhrkamp.de
Haltungvon abwägend bis thesenstark60 von 100: thesenstarkBeleg suhrkamp.de
Belegdichtevon anekdotisch bis quellengesättigt65 von 100: quellengesättigtBeleg suhrkamp.de
Dichtevon locker bis dicht75 von 100: dichtBeleg suhrkamp.de
Tonvon trocken bis unterhaltsam12 von 100: trockenBeleg literaturkritik.deBeleg suhrkamp.de
Aktualitätvon zeitlos bis tagesaktuell58 von 100: zwischen zeitlos und tagesaktuellBeleg perlentaucher.deBeleg literaturkritik.de
Umfangvon kurz bis episch55 von 100: zwischen kurz und epischBeleg perlentaucher.de

Die zitierten Stellen zu „Verlust“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Politik und Gesellschaft
  • Geschichte
  • Philosophie
Themen
  • Aufstieg und Niedergang
  • Ökologie
  • Arbeit
  • Glaube
  • Trauer und Verlust
Form
  • Sachbuch
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Anspruchsvoll
Umfang
rund 463 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Sachtext
Schauplatz
Epochenübergreifend
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Ein Verlust ist ein Verschwinden, das negativ interpretiert und negativ erlebt wird.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Erzählweise, Ton

  2. „[Eine] flüssig geschriebene und zugleich fordernde Epochenanalyse, die das Zeug zum Klassiker hat ...“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Zugänglichkeit, Haltung, Dichte, Ton

  3. „dass es Ideen-, Mentalitäts- und Kulturgeschichte mit soziologischer Brille verzahnt, überzeugt.“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Tiefe, Haltung, Belegdichte

  4. „analytisch präzise, weit in die Geschichte zurückgreifende Soziologie des Verlustes vor, die auch Positionen der Philosophie und Religion integriert.“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Zugänglichkeit, Tiefe, Erzählweise, Praxisbezug, Belegdichte, Dichte

  5. „Gletscher schmelzen, Arbeitswelten verschwinden, Ordnungen zerfallen.“

    perlentaucher.de, Rezension · Beleg für Aktualität

  6. „Es handelt sich hier also um sehr unterschiedliche Formen der Verlusterfahrung, die immer mehr in das Zentrum der Gesellschaft rücken.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Aktualität

  7. „Verluste bedrängen die westlichen Gegenwartsgesellschaften in großer Zahl und Vielfalt.“

    perlentaucher.de, Rezension · Beleg für Aktualität, Umfang

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Ausgaben

Ausgaben von „Verlust“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe4602026Suhrkampnicht erfasst9783518587492

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