Die Gesellschaft der Singularitätenzum Strukturwandel der Moderne
Andreas Reckwitz
2019 · Sachbuch
Eine soziologische Gesellschaftstheorie über den Wandel von der standardisierten Moderne zur Spätmoderne, in der das Besondere zum Maßstab wird.
Passt zu dir, wenn …
- du eine fundierte, theoretisch angelegte Zeitdiagnose der Spätmoderne lesen willst
- du akademische Sprache und präzise Begriffsarbeit schätzt
- du verstehen möchtest, warum Einzigartigkeit in Arbeit, Kultur und Alltag so wichtig geworden ist
- du bereit bist, dich konzentriert durch einen langen, systematisch gegliederten Text zu arbeiten
Eher nicht, wenn …
- du leichte, anekdotische Unterhaltung mit viel Witz suchst
- du konkrete Tipps für den Alltag erwartest
- du keine Lust auf soziologische Fachbegriffe und abstrakte Argumentation hast
Bücher wie „Die Gesellschaft der Singularitäten“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.
Fingerabdruck
| Achse | Zwischen den Enden | Wert | Beleg |
|---|---|---|---|
| Zugänglichkeit | von Einsteiger bis Fachpublikum | 68 von 100: Fachpublikum | Beleg deutschlandfunk.deBeleg literaturkritik.de |
| Tiefe | von Überblick bis Tiefenbohrung | 72 von 100: Tiefenbohrung | Beleg deutschlandfunkkultur.de |
| Erzählweise | von erzählend bis systematisch | 78 von 100: systematisch | Beleg deutschlandfunkkultur.de |
| Praxisbezug | von theoretisch bis anwendbar | 15 von 100: theoretisch | Beleg deutschlandfunk.deBeleg deutschlandfunkkultur.de |
| Haltung | von abwägend bis thesenstark | 72 von 100: thesenstark | Beleg deutschlandfunkkultur.de |
| Belegdichte | von anekdotisch bis quellengesättigt | 70 von 100: quellengesättigt | Beleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunkkultur.de |
| Dichte | von locker bis dicht | 78 von 100: dicht | Beleg deutschlandfunk.deBeleg literaturkritik.de |
| Ton | von trocken bis unterhaltsam | 12 von 100: trocken | Beleg deutschlandfunk.de |
| Aktualität | von zeitlos bis tagesaktuell | 65 von 100: tagesaktuell | Beleg deutschlandfunk.de |
| Umfang | von kurz bis episch | 55 von 100: zwischen kurz und episch | Beleg deutschlandfunk.de |
Die zitierten Stellen zu „Die Gesellschaft der Singularitäten“ stehen unten unter Belege.
Merkmale
- Genres
- Politik und Gesellschaft
- Philosophie
- Themen
- Identität
- Gesellschaftliche Konventionen
- Arbeit
- Zukunft und Technik
- Aufstieg und Niedergang
- Form
- Sachbuch
- Alter
- Erwachsene
- Lesestufe
- Anspruchsvoll
- Umfang
- rund 480 Seiten
- Reihe
- Einzelband
- Erzählweise
- Sachtext
- Schauplatz
- Epochenübergreifend
- Inhaltshinweise
- Keine Inhaltshinweise erfasst.
Belege
„Ästhetisch auf ihre Kosten kommen diejenigen Leser, die einen elaborierten akademischen Code schätzen, die Eleganz zeitgenössischer Wissenschaftssprache.“
deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Dichte, Ton, Umfang
„ein höchst lesenswertes, anregendes Buch voller Einsichten geschrieben, die helfen, unser nervöses Zeitalter besser zu verstehen.“
deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Praxisbezug, Aktualität
„Der Kultursoziologe Andreas Reckwitz zählt zu den sprachgewaltigsten Stimmen der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion.“
literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Belegdichte, Dichte
„Unsere Gesellschaft wird regiert von einem unsichtbaren Gesetz: dem Imperativ des Besonderen.“
deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Haltung
„einen umfassenden Strukturwandel von der klassischen zur spätmodernen Gesellschaft nach.“
deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Tiefe, Erzählweise, Praxisbezug, Haltung, Belegdichte
„Die Industriegesellschaft hätte unter dem Vorzeichen des Allgemeinen gestanden“
deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Tiefe, Erzählweise
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Ausgaben
| Format | Seiten | Jahr | Verlag | Übersetzung | ISBN |
|---|---|---|---|---|---|
| TaschenbuchHauptausgabe | 480 | 2019 | Suhrkamp | nicht erfasst | 9783518587423 |

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