das beste Buch

Opferüber Verwundbarkeit als Selbstbild

Maria-Sibylla Lotter

2026 · Sachbuch

Eine Philosophin fragt, warum die Opferrolle heute so attraktiv ist, und beleuchtet Chancen wie Risiken einer Kultur der Verwundbarkeit.

Passt zu dir, wenn …

  • du dich für aktuelle Identitäts- und Moraldebatten aus philosophischer Sicht interessierst
  • du gern Begriffe wie Opfer, Gewalt und Schutzbedürfnis genau auseinandernimmst
  • du eine streitbare Position lesen willst, die du auch kritisch prüfen magst
  • du schon Lotters Arbeiten zu Schuld und Respekt oder Scham spannend fandest

Eher nicht, wenn …

  • du ein unterhaltsam erzähltes Buch mit vielen Fallgeschichten suchst
  • du konkrete Handlungsanleitungen oder Ratschläge für den Alltag erwartest
  • du eine bewusst neutrale Darstellung ohne klare Position bevorzugst

Bücher wie „Opfer“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.

Fingerabdruck

Zehn Achsen von 0 bis 100, dieselben wie in deinem Profil. Jeder Wert nennt seinen Beleg.
AchseZwischen den EndenWertBeleg
Zugänglichkeitvon Einsteiger bis Fachpublikum60 von 100: FachpublikumBeleg literaturkritik.deBeleg swr.de
Tiefevon Überblick bis Tiefenbohrung65 von 100: TiefenbohrungBeleg literaturkritik.deBeleg swr.de
Erzählweisevon erzählend bis systematisch72 von 100: systematischBeleg literaturkritik.deBeleg swr.de
Praxisbezugvon theoretisch bis anwendbar20 von 100: theoretischBeleg literaturkritik.deBeleg swr.de
Haltungvon abwägend bis thesenstark65 von 100: thesenstarkBeleg swr.deBeleg deutschlandfunkkultur.de
Belegdichtevon anekdotisch bis quellengesättigt55 von 100: zwischen anekdotisch und quellengesättigtBeleg swr.de
Dichtevon locker bis dicht68 von 100: dichtBeleg literaturkritik.de
Tonvon trocken bis unterhaltsam15 von 100: trockenBeleg literaturkritik.de
Aktualitätvon zeitlos bis tagesaktuell82 von 100: tagesaktuellBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg swr.de
Umfangvon kurz bis episch42 von 100: zwischen kurz und epischBeleg deutschlandfunkkultur.de

Die zitierten Stellen zu „Opfer“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Philosophie
  • Politik und Gesellschaft
  • Psychologie
Themen
  • Gesellschaftliche Konventionen
  • Gerechtigkeit
  • Identität
  • Macht
Form
  • Sachbuch
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Anspruchsvoll
Umfang
rund 288 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Sachtext
Schauplatz
Gegenwart
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Viele wollen heute Opfer sein: von Rassismus und Diskriminierung, von sozialer Ungerechtigkeit oder politischer Ausgrenzung. Die Rolle ist attraktiv geworden.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Aktualität, Umfang

  2. „Jemand kann ein Opfer bringen oder zum Opfer werden.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Tiefe, Dichte

  3. „Maria-Sibylla Lotter ist Professorin für praktische Philosophie in Bochum.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Erzählweise, Praxisbezug, Dichte, Ton

  4. „Darin konstatiert sie die Entstehung einer Opferkultur, die ganzen, durch Diskriminierung gefährdeten Menschengruppen ein besonderes Schutzbedürfnis zuschreibt.“

    swr.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Tiefe, Erzählweise, Belegdichte, Aktualität

  5. „Das habe einerseits seine Berechtigung, andererseits sieht sie darin aber auch Probleme“

    swr.de, Rezension · Beleg für Praxisbezug, Haltung

  6. „Schwäche zu zeigen galt lange als Tabu.“

    perlentaucher.de, Rezension

  7. „Die Philosophin Maria-Sibylla Lotter hält diese Entwicklung für problematisch.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Haltung

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Vergleichbar

  1. Die Gesellschaft der Singularitäten, Andreas Reckwitz, nicht im Katalog
  2. Schuld und Respekt, Maria-Sibylla Lotter, nicht im Katalog

Ausgaben

Ausgaben von „Opfer“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
GebundenHauptausgabe2872026Hansernicht erfasst9783446282278

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