das beste Buch

Transparenz

Wie sich das beste Buch finanzieren soll, wie wir Partnerlinks kennzeichnen und was eine Provision darf: nichts am Ranking ändern.

Wie wir uns finanzieren

Das beste Buch soll sich über Partnerprogramme von Buchhändlern finanzieren: über Amazon PartnerNet und über das Netzwerk Awin, bei dem Thalia, bücher.de und genialokal („Beim Buchladen um die Ecke“) ihre Programme führen. Kaufst du über einen markierten Link bei einem Partner, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Für dich bleibt der Preis derselbe.

Diese Provision geben wir nicht an dich weiter, weder als Rabatt noch als Gutschein: Bei preisgebundenen Büchern wäre das nicht erlaubt. Werbebanner, gekaufte Platzierungen und bezahlte Besprechungen gibt es hier nicht, und Daten verkaufen wir nicht.

Ob wir einen Teil der Provisionen an eine Leseinitiative spenden, ist noch nicht entschieden. Wir versprechen deshalb keine Spende. Fällt die Entscheidung, steht sie hier.

Unsere Partner

Freigeschaltet sind derzeit: Amazon über Amazon PartnerNet, bücher.de über Awin und der Weg zur Bibliothek, der kein Partnerlink ist. Beantragt, aber noch nicht freigeschaltet: genialokal und Thalia über Awin. Unter „Wo du es bekommst“ erscheint ein Shop erst, wenn sein Programm freigeschaltet ist. Stand: 15. Oktober 2026.

  • genialokal („Beim Buchladen um die Ecke“), über das Awin-Programm von genialokal
  • Thalia, über das Awin-Programm von Thalia
  • bücher.de, über das Awin-Programm von bücher.de
  • Amazon, über Amazon PartnerNet
  • Osiander, über Awin (vorbereitet, ausgeschaltet, bis das Programm bestätigt ist)

So kennzeichnen wir Partnerlinks

Jede Zeile mit Partnerlinks trägt den Vermerk „Anzeige“ direkt neben dem Namen des Shops. Vor dem ersten Partnerlink steht außerdem der Hinweis „Anzeige · Affiliate-Links“ mit dem Satz, dass wir beim Kauf unter Umständen eine Provision erhalten. Technisch markieren wir diese Links zusätzlich als gesponsert, damit auch Suchmaschinen sie so lesen.

Partnerlinks stehen nie im ersten Blickfeld einer Seite, nie in einer Leiste, die beim Scrollen mitläuft, und nie als Knopf. Sie stehen nur im Abschnitt „Wo du es bekommst“, und der ist immer der letzte Abschnitt: auf Empfehlungsseiten nach Urteil, Begründung, Fragen und Quellen, auf Buchseiten nach Fingerabdruck, Belegen und Ausgaben.

Die Reihenfolge ist fest und folgt keiner Provision: zuerst der Buchladen um die Ecke, dann Thalia, bücher.de und Amazon, zuletzt die Bibliothek.

Provisionen und Ranking

Provisionen beeinflussen das Ranking nicht. Das Ranking ist berechnet, nicht verhandelt.

Welches Buch gewinnt, rechnet Programmcode aus deinem Geschmack und den Belegen zu jedem Buch (siehe Methodik). Partner, Provisionssätze und Klickzahlen gehen in diese Rechnung nicht ein. Kein Partner kann eine Platzierung kaufen.

Buchladen und Bibliothek

Unter „Wo du es bekommst“ stehen der Buchladen um die Ecke und die Bibliothek gleichberechtigt neben Thalia, bücher.de und Amazon. Hinter dem Buchladen steht genialokal, der Weg zu unabhängigen Buchhandlungen; auch dort kann eine Provision anfallen, deshalb trägt die Zeile ebenfalls „Anzeige“.

Der Link zur Onleihe ist kein Partnerlink. Er öffnet die Bibliotheksauswahl der Onleihe, in der du deine Bibliothek wählst; ausleihen kannst du dort mit deinem Bibliotheksausweis. Er ist nicht kommerziell, trägt deshalb keinen Vermerk „Anzeige“, und wir hängen keine Kennung an. Wir zeigen ihn, obwohl wir daran nichts verdienen. Wie wir Klicks darauf zählen, steht unter Datenschutz.

Keine Preisvergleiche

Für neue Bücher und E-Books gilt in Deutschland die Buchpreisbindung: Der Ladenpreis ist überall gleich. Einen Preisvergleich gibt es deshalb nicht, und wir zeigen keine Preise pro Shop. Den gebundenen Ladenpreis einer Ausgabe nennen wir einmal, als Text. Verglichen werden Formate wie Hardcover, Taschenbuch, E-Book und Hörbuch, ob eine Ausgabe vergriffen ist und wo du das Buch bekommst.

Was die KI schreibt und was nicht

Die Rechnung entscheidet, das Modell schreibt. Welches Buch gewinnt, welche Bücher als Alternativen gelten und welche Rolle sie haben, legt Programmcode fest. Ein Sprachmodell schreibt danach die Begründung, in einem festen Schema: Es darf den Gewinner nicht ändern, keine Rolle umbenennen und keine Tatsache erfinden, die nicht in den Belegen steht. Code prüft jeden Satz mit Zahlen, Namen oder Auszeichnungen gegen die Belege und streicht, was sich nicht zurückverfolgen lässt.

Sprachmodelle helfen außerdem an zwei Stellen: Sie lesen die recherchierten Quellen zu einem Buch und tragen dessen Fingerabdruck ein, jede Angabe mit Beleg, und sie ordnen eine frei getippte Suche unserem Vokabular zu. Ein Buch empfehlen sie dabei nie. Derzeit nutzen wir Modelle von OpenAI und Anthropic. Mehr dazu unter Methodik.

Hinweis zu Amazon

Der Hinweis, den Amazon für Partner vorschreibt, lautet:

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Kontakt

Fragen zu Partnerlinks, zur Finanzierung oder zu einer Empfehlung beantworten wir gern. Wie du uns erreichst, steht im Impressum.