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Nr. 100 — Memokratiesoziale Medien und autoritäre Bildpolitik

Wolfgang Ullrich

Nr. 100 · Kleine kulturwissenschaftliche Bibliothek · Sachbuch

Ein Kunsttheoretiker liest Trumps zweite Amtszeit über ihre Bilder und erklärt Memes und KI-Bilder zu Machtmitteln der Politik.

Passt zu dir, wenn …

  • du verstehen willst, wie Memes, Deepfakes und KI-Bilder politische Kommunikation prägen
  • du aktuelle Politik lieber über visuelle Kultur als über Parteitaktik deuten möchtest
  • du schon einmal über die Macht von Internethumor in der Politik nachgedacht hast
  • du Essays und Analysen magst, die eine klare These vertreten

Eher nicht, wenn …

  • du eine ausgewogene Abwägung vieler Positionen statt einer zugespitzten These erwartest
  • du ein dickes, quellenschweres Standardwerk zur US-Politik suchst
  • du mit Netzkultur und Memes wenig anfangen kannst

Bücher wie „Memokratie“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.

Fingerabdruck

Zehn Achsen von 0 bis 100, dieselben wie in deinem Profil. Jeder Wert nennt seinen Beleg.
AchseZwischen den EndenWertBeleg
Zugänglichkeitvon Einsteiger bis Fachpublikum35 von 100: EinsteigerBeleg taz.de
Tiefevon Überblick bis Tiefenbohrung65 von 100: TiefenbohrungBeleg taz.de
Erzählweisevon erzählend bis systematisch60 von 100: systematischBeleg taz.de
Praxisbezugvon theoretisch bis anwendbar15 von 100: theoretischBeleg freitag.deBeleg taz.de
Haltungvon abwägend bis thesenstark75 von 100: thesenstarkBeleg taz.de
Belegdichtevon anekdotisch bis quellengesättigt50 von 100: zwischen anekdotisch und quellengesättigtBeleg freitag.deBeleg taz.de
Dichtevon locker bis dicht55 von 100: zwischen locker und dichtBeleg taz.de
Tonvon trocken bis unterhaltsam35 von 100: trockenBeleg freitag.de
Aktualitätvon zeitlos bis tagesaktuell95 von 100: tagesaktuellBeleg freitag.deBeleg taz.de
Umfangvon kurz bis episch15 von 100: kurzBeleg taz.de

Die zitierten Stellen zu „Memokratie“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Politik und Gesellschaft
  • Kunst und Kultur
  • Technik und Digitales
Themen
  • Macht
  • Zukunft und Technik
  • Gesellschaftliche Konventionen
  • Kunst
Form
  • Sachbuch
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Für geübte Leser
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Sachtext
Schauplatz
Gegenwart
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Aggressiver Internethumor, Deepfakes und KI-Bilder werden auf offiziellen Accounts als Machtinstrument genutzt.“

    freitag.de, Rezension · Beleg für Belegdichte, Ton, Aktualität

  2. „Memes sind längst mehr als Internetwitze. In den sozialen Medien prägen sie politische Debatten und verändern die Logik demokratischer Öffentlichkeit.“

    freitag.de, Rezension · Beleg für Praxisbezug, Ton

  3. „Mit handlichen Bänden etwa zu Emojis, Videospielen, Catcontent, Satellitenbildern oder Dick Pics versucht die Reihe für Ordnung zu sorgen.“

    taz.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Dichte, Umfang

  4. „Ein neues, eigenes Buch des Autors versucht nun den US-Präsidenten allein über die Bilder zu erklären, die er und seine MAGA-Anhänger produzieren.“

    taz.de, Rezension · Beleg für Tiefe, Erzählweise, Praxisbezug, Haltung, Belegdichte, Dichte

  5. „Memokratie“, so nennt der Autor die analysierte Staatsform, in der die Bilder herrschen.“

    taz.de, Rezension · Beleg für Tiefe, Erzählweise, Haltung

  6. „Es gehört zu den Seltsamkeiten dieses Frühjahrs, dass das interessanteste Buch zu Donald Trumps zweiter Amtszeit von einem Kunsttheoretiker verfasst wurde.“

    taz.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Aktualität

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Vergleichbar

  1. Die Gesellschaft der Singularitäten, Andreas Reckwitz, nicht im Katalog
  2. Im Bann der Medien, Neil Postman, nicht im Katalog

Ausgaben

Ausgaben von „Memokratie“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe1892026Verlag Klaus Wagenbachnicht erfasst9783803152008

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