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Dieser Drang nach Härteüber den neuen Faschismus

Eva von Redecker

2026 · Sachbuch

Eine Philosophin deutet den neuen Faschismus als entfesselten Eigentumsrausch: streitbar, originell und mit klarer These.

Passt zu dir, wenn …

  • du eine These zum aktuellen Rechtsruck lesen willst, die den Begriff Faschismus theoretisch fasst
  • du philosophisch argumentierte Gegenwartsanalyse mit essayistischer Freiheit magst
  • du dich gern an Thesen reibst, auch wenn du ihnen widersprechen möchtest
  • du den Liberalismus kritisch befragt sehen willst, statt ihn nur zu verteidigen

Eher nicht, wenn …

  • du konkrete Handlungsanleitungen oder Lösungsvorschläge für den Alltag erwartest
  • du eine abwägende, neutrale Darstellung mit vielen Positionen suchst
  • du lieber erzählerisch oder anekdotisch lesen möchtest als begrifflich-theoretisch

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Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Zugänglichkeitvon Einsteiger bis Fachpublikum60 von 100: FachpublikumBeleg deutschlandfunkkultur.de
Tiefevon Überblick bis Tiefenbohrung65 von 100: TiefenbohrungBeleg deutschlandfunkkultur.de
Erzählweisevon erzählend bis systematisch72 von 100: systematischBeleg deutschlandfunkkultur.de
Praxisbezugvon theoretisch bis anwendbar15 von 100: theoretischBeleg deutschlandfunkkultur.de
Haltungvon abwägend bis thesenstark85 von 100: thesenstarkBeleg deutschlandfunkkultur.de
Belegdichtevon anekdotisch bis quellengesättigt55 von 100: zwischen anekdotisch und quellengesättigtBeleg deutschlandfunkkultur.de
Dichtevon locker bis dicht68 von 100: dichtBeleg deutschlandfunkkultur.de
Tonvon trocken bis unterhaltsam15 von 100: trockenBeleg deutschlandfunkkultur.de
Aktualitätvon zeitlos bis tagesaktuell85 von 100: tagesaktuellBeleg deutschlandfunkkultur.de
Umfangvon kurz bis episch35 von 100: kurzBeleg deutschlandfunkkultur.de

Die zitierten Stellen zu „Dieser Drang nach Härte“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Philosophie
  • Politik und Gesellschaft
Themen
  • Macht
  • Freiheit
  • Gerechtigkeit
  • Gesellschaftliche Konventionen
Form
  • Sachbuch
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Anspruchsvoll
Umfang
rund 272 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Sachtext
Schauplatz
Gegenwart
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Eine lohnende und anregende Lektüre – auch dort, wo man ihr widersprechen will.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Haltung, Umfang

  2. „Was jedoch fehlt, sind Texte, die nicht in der disparaten Gegenwart stochern, sondern sie auf den Begriff bringen.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Tiefe, Praxisbezug, Dichte, Aktualität

  3. „Akademische Akribie und essayistische Freiheit“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Erzählweise, Belegdichte, Dichte, Ton

  4. „Die Philosophin Eva von Redecker analysiert Begriff und Phänomen.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Tiefe, Erzählweise, Praxisbezug, Ton

  5. „Gebrochenes Recht, unterwanderte Institutionen, gehetzte Menschen: Durch fast alle westlichen Demokratien geht gerade ein Rechtsruck.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Aktualität

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  1. Wie Demokratien sterben, Steven Levitsky, Daniel Ziblatt, nicht im Katalog
  2. Über Tyrannei, Timothy Snyder, nicht im Katalog
  3. Ursprünge und Elemente totaler Herrschaft, Hannah Arendt, nicht im Katalog

Ausgaben

Ausgaben von „Dieser Drang nach Härte“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
GebundenHauptausgabe2682026S. Fischernicht erfasst9783103977240
Umschlag von „Dieser Drang nach Härte“ von Eva von Redecker
Umschlag: Open Library

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