das beste Buch

Der traurige GastRoman

Matthias Nawrat

Roman · 2020 · Belletristik

Ein namenloser Erzähler beobachtet im Berliner Winter nach dem Anschlag seine Nachbarschaft: ein stiller, trister Roman über Verlust und Vergänglichkeit.

Passt zu dir, wenn …

  • du ruhige, nachdenkliche Gegenwartsliteratur ohne starken Plot magst
  • dich Gespräche, Begegnungen und kleine Alltagsbeobachtungen mehr interessieren als Spannung
  • du Romane über Verlust, Erinnerung und Vergänglichkeit schätzt
  • du ein Berlin jenseits von Postkartenmotiven lesen willst

Eher nicht, wenn …

  • du eine klar vorangetriebene Handlung mit Spannungsbogen erwartest
  • du beim Lesen vor allem Leichtigkeit und Humor suchst
  • du eine eindeutige, abgeschlossene Geschichte bevorzugst

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Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos20 von 100: gemächlichBeleg literaturkritik.deBeleg perlentaucher.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer70 von 100: düster/schwerBeleg literaturkritik.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll58 von 100: zwischen schlicht/klar und kunstvoll/anspruchsvollBeleg sueddeutsche.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben15 von 100: figurengetriebenBeleg perlentaucher.deBeleg sueddeutsche.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch5 von 100: realistischBeleg perlentaucher.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend50 von 100: zwischen distanziert und aufwühlendBeleg literaturkritik.deBeleg perlentaucher.de
Humorvon ernst bis komisch15 von 100: ernstBeleg literaturkritik.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt50 von 100: zwischen geradlinig und verschachteltBeleg literaturkritik.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit20 von 100: sanftBeleg perlentaucher.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch70 von 100: gesellschaftlich/politischBeleg perlentaucher.de
Umfangvon kurz bis episch38 von 100: kurzBeleg literaturkritik.de

Die zitierten Stellen zu „Der traurige Gast“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Gegenwartsliteratur
  • Gesellschaftsroman
  • Psychologischer Roman
Themen
  • Einsamkeit
  • Trauer und Verlust
  • Großstadt
  • Psyche und Wahrnehmung
  • Kunst
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Für geübte Leser
Umfang
rund 304 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Ich-Erzählung
Schauplatz
Berlin, Gegenwart
Inhaltshinweise
  • Gewalt · Hinweis

Belege

  1. „Einmal die Zeit zurückdrehen. Einmal die Möglichkeit erhalten, Fehler der Vergangenheit zu beheben.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Emotionale Intensität

  2. „Drei Kapitel, die aus einer Vielzahl von Unterkapiteln bestehen, strukturieren die merkwürdigen und doch alltäglichen“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Tempo, Struktur, Umfang

  3. „Ein Mann ohne Namen beobachtet seine prekäre Nachbarschaft mit wachsender Beunruhigung.“

    perlentaucher.de, Rezension · Beleg für Tempo, Antrieb, Realitätsnähe, Emotionale Intensität, Weltbezug

  4. „Einer Krise des Schreibens, begriffen wenn nicht als Symptom, dann doch als in Verbindung stehend mit einer fundamentalen Leerstelle im Leben der Menschen.“

    sueddeutsche.de, Rezension · Beleg für Sprache, Antrieb

  5. „Die Gegenwart ist trist.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Humor

  6. „Es ist der Winter des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche.“

    perlentaucher.de, Rezension · Beleg für Realitätsnähe, Härte, Weltbezug

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  2. Die Ausgewanderten, W. G. Sebald, nicht im Katalog

Ausgaben

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FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe2982020Rowohlt Taschenbuch Verlagnicht erfasst9783499275678

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