Wo die Fremde beginntüber Identität in der fragilen Gegenwart
Elisabeth Wellershaus
2023 · Sachbuch
Ein kurzer, persönlicher Essay darüber, was Fremdheit bedeutet und wie sich Identität in unsicheren Zeiten anfühlt.
Passt zu dir, wenn …
- du Identität und Zugehörigkeit lieber über persönliche Erfahrung als über Studienlage erkunden willst
- du ein kompaktes Buch suchst, das sich an einem Wochenende lesen lässt
- du dich für gesellschaftliche Debatten um Fremdheit und Zuschreibungen interessierst
- du essayistisches, suchendes Schreiben magst
Eher nicht, wenn …
- du eine streng belegte, datengestützte Analyse erwartest
- du konkrete Handlungsempfehlungen oder eine klare Streitthese suchst
- du ein ausführliches, tiefgehendes Standardwerk zum Thema willst
Bücher wie „Wo die Fremde beginnt“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.
Fingerabdruck
| Achse | Zwischen den Enden | Wert | Beleg |
|---|---|---|---|
| Zugänglichkeit | von Einsteiger bis Fachpublikum | 25 von 100: Einsteiger | Beleg taz.deBeleg chbeck.de |
| Tiefe | von Überblick bis Tiefenbohrung | 55 von 100: zwischen Überblick und Tiefenbohrung | Beleg taz.deBeleg chbeck.de |
| Erzählweise | von erzählend bis systematisch | 25 von 100: erzählend | Beleg taz.deBeleg chbeck.de |
| Praxisbezug | von theoretisch bis anwendbar | 15 von 100: theoretisch | Beleg taz.de |
| Haltung | von abwägend bis thesenstark | 45 von 100: zwischen abwägend und thesenstark | Beleg taz.deBeleg chbeck.de |
| Belegdichte | von anekdotisch bis quellengesättigt | 30 von 100: anekdotisch | Beleg taz.deBeleg chbeck.de |
| Dichte | von locker bis dicht | 50 von 100: zwischen locker und dicht | Beleg taz.deBeleg chbeck.de |
| Ton | von trocken bis unterhaltsam | 20 von 100: trocken | Beleg taz.de |
| Aktualität | von zeitlos bis tagesaktuell | 60 von 100: tagesaktuell | Beleg taz.deBeleg chbeck.de |
| Umfang | von kurz bis episch | 8 von 100: kurz | Beleg taz.de |
Die zitierten Stellen zu „Wo die Fremde beginnt“ stehen unten unter Belege.
Merkmale
- Genres
- Politik und Gesellschaft
- Psychologie
- Themen
- Identität
- Natur
- Form
- Sachbuch
- Alter
- Erwachsene
- Lesestufe
- Für geübte Leser
- Umfang
- rund 150 Seiten
- Reihe
- Einzelband
- Erzählweise
- Ich-Erzählung
- Schauplatz
- Gegenwart
- Inhaltshinweise
- Keine Inhaltshinweise erfasst.
Belege
„In ihm begibt sich die Autorin auf die Suche nach dem, was uns alle ausmacht und was wir wohl ein Leben lang zu ergründen versuchen: die eigene Identität.“
taz.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Praxisbezug, Ton, Aktualität
„Knapp 150 Seiten nimmt sich Wellershaus für dieses für sie nicht ganz neue Thema.“
taz.de, Rezension · Beleg für Dichte, Umfang
„versucht das Konzept Fremdheit anhand der eigenen Geschichte, der eigenen, vermeintlich starren Identität zu begreifen.“
taz.de, Rezension · Beleg für Tiefe, Erzählweise, Praxisbezug, Belegdichte
„Fremdheit ist ein Phänomen, das die Journalistin Elisabeth Wellershaus seit frühester Kindheit aus den Zuschreibungen anderer kennt.“
chbeck.de, Verlag · Beleg für Erzählweise, Belegdichte
„Suchend schreibt Elisabeth Wellershaus nun über Identitäten in „Wo die Fremde beginnt“.“
taz.de, Rezension · Beleg für Erzählweise, Haltung, Ton
„In ihrem Buch zeichnet sie nach, wie viel komplexer, allgegenwärtiger und bereichernder sie die Fremde selbst wahrnimmt“
chbeck.de, Verlag · Beleg für Zugänglichkeit, Tiefe, Haltung, Dichte, Aktualität
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Ausgaben
| Format | Seiten | Jahr | Verlag | Übersetzung | ISBN |
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| GebundenHauptausgabe | 158 | 2023 | C.H. Beck | nicht erfasst | 9783406799327 |
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