das beste Buch

Wir machen MusikGeschichte einer Suggestion

Gisela von Wysocki

Roman · 2012 · Belletristik

Eine Kindheit zwischen Schellackplatten und Kriegsalltag, erzählt mit verspielter Sprache und einem Blick, der Missverständnisse in Komik verwandelt.

Passt zu dir, wenn …

  • du Prosa magst, bei der die Sprache selbst im Vordergrund steht
  • du Kindheitserinnerungen aus kindlicher Sicht und mit feinem Humor lesen willst
  • du dich für Musik, Schallplatten und das Berlin der Kriegs- und Nachkriegszeit interessierst
  • du lieber beobachtest und nachsinnst, als einer Handlung zu folgen

Eher nicht, wenn …

  • du eine spannende, rasch vorangetriebene Handlung erwartest
  • du klare, schlichte Erzählprosa bevorzugst und mit assoziativem Erzählen wenig anfängst

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Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos15 von 100: gemächlichBeleg deutschlandfunkkultur.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer42 von 100: zwischen leicht/heiter und düster/schwerBeleg deutschlandfunkkultur.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll80 von 100: kunstvoll/anspruchsvollBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg literaturkritik.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben10 von 100: figurengetriebenBeleg deutschlandfunkkultur.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch10 von 100: realistischBeleg deutschlandfunkkultur.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend38 von 100: distanziertBeleg deutschlandfunkkultur.de
Humorvon ernst bis komisch60 von 100: komischBeleg deutschlandfunkkultur.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt50 von 100: zwischen geradlinig und verschachteltBeleg deutschlandfunkkultur.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit15 von 100: sanftBeleg deutschlandfunkkultur.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch38 von 100: eskapistischBeleg deutschlandfunkkultur.de
Umfangvon kurz bis episch28 von 100: kurzBeleg deutschlandfunkkultur.de

Die zitierten Stellen zu „Wir machen Musik“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Gegenwartsliteratur
  • Entwicklungsroman
Themen
  • Familie
  • Erwachsenwerden
  • Kunst
  • Krieg
  • Identität
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Anspruchsvoll
Umfang
rund 258 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Schauplatz
Berlin, 1900 bis 1945
Inhaltshinweise
  • Krieg · Hinweis

Belege

  1. „Wie unter einem Vergrößerungsglas lässt Gisela von Wysocki das Kind die Dinge ordnen und sie neu zusammensetzen, damit sie einen Sinn ergeben.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Tempo, Sprache, Antrieb, Humor, Struktur, Umfang

  2. „Das ist ein Lob auf das Missverständnis: hinreißend komisch und bitterernst zugleich.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Emotionale Intensität, Humor

  3. „ungewöhnlich charmanten und wunderbaren literarischen Partitur, die man hier in Händen hält“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Sprache

  4. „in einem Elternhaus verbracht, in dem Opernmusik und Schallplatten den Alltag bestimmten“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Tempo, Antrieb

  5. „Die unvermittelten Ausflüge der Familie in einen entfernten Keller, wo man schweigend neben Nachbarn halbe Nächte verbringt.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Realitätsnähe, Emotionale Intensität, Härte, Weltbezug

  6. „Ihr Vater Georg von Wysocki war ein Pionier der Schallplattenkultur, der König der Schellackplatten in Berlin.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Realitätsnähe, Weltbezug

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  1. Berliner Kindheit um neunzehnhundert, Walter Benjamin, nicht im Katalog
  2. Kindheitsmuster, Christa Wolf, nicht im Katalog

Ausgaben

Ausgaben von „Wir machen Musik“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe2572012Suhrkampnicht erfasst9783518463338

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