das beste Buch

Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafenRoman

Robert Bober

Roman · 2011 · Belletristik

Ein junger Pariser Anfang der 60er zwischen Filmset und Erinnerung: leiser Entwicklungsroman, über dem der Schatten der Judenverfolgung liegt.

Passt zu dir, wenn …

  • du ruhige, nachdenkliche Romane über Erinnerung und Herkunft schätzt
  • dich Paris der frühen 60er und das Kino der Nouvelle Vague reizen
  • du Literatur magst, die Geschichte nur leise anklingen lässt
  • du einen kurzen Roman für wenige Leseabende suchst

Eher nicht, wenn …

  • du viel Handlung und Spannung erwartest
  • du leichte, heitere Lektüre ohne historische Schwere suchst
  • du eine klar auserzählte Geschichte mit starkem Plot bevorzugst

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Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos22 von 100: gemächlichBeleg taz.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer58 von 100: zwischen leicht/heiter und düster/schwerBeleg taz.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll50 von 100: zwischen schlicht/klar und kunstvoll/anspruchsvollBeleg taz.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben22 von 100: figurengetriebenBeleg perlentaucher.deBeleg taz.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch4 von 100: realistischBeleg perlentaucher.deBeleg taz.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend50 von 100: zwischen distanziert und aufwühlendBeleg taz.de
Humorvon ernst bis komisch25 von 100: ernstBeleg taz.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt42 von 100: zwischen geradlinig und verschachteltBeleg taz.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit18 von 100: sanftBeleg taz.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch68 von 100: gesellschaftlich/politischBeleg taz.de
Umfangvon kurz bis episch32 von 100: kurzBeleg perlentaucher.de

Die zitierten Stellen zu „Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafen“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Entwicklungsroman
  • Gegenwartsliteratur
  • Psychologischer Roman
Themen
  • Erwachsenwerden
  • Identität
  • Verfolgung und Exil
  • Schuld
  • Kunst
  • Großstadt
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Für geübte Leser
Umfang
rund 256 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Schauplatz
Paris, 1945 bis 2000
Inhaltshinweise
  • Krieg · Hinweis
  • Rassismus · Hinweis

Belege

  1. „Paris, Anfang der 60er Jahre: Der junge Bernard Appelbaum bekommt eine Statistenrolle in "Jules und Jim“

    perlentaucher.de, Rezension · Beleg für Antrieb, Realitätsnähe, Umfang

  2. „Bernard Appelbaums kleiner Entwicklungsroman probiert hier ein kleines Verzeihen.“

    taz.de, Rezension · Beleg für Tempo, Sprache, Antrieb, Weltbezug

  3. „Eine schöne Geschichte, aber keine glückliche.“

    taz.de, Rezension · Beleg für Tempo, Stimmung, Emotionale Intensität, Humor, Struktur

  4. „Denn in ihrem Echoraum lauert jene andere von den Massenverhaftungen am Velodrôme d’Hiver“

    taz.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Realitätsnähe, Emotionale Intensität, Struktur, Härte, Weltbezug

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Ausgaben

Übersetzung von Tobias Scheffel.

Ausgaben von „Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafen“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
GebundenHauptausgabe2542011KunstmannTobias Scheffel9783888977251

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