das beste Buch

VertrauenDie unsichtbare Macht

Martin Hartmann

2026 · Sachbuch

Eine klar geschriebene philosophische Reflexion darüber, was Vertrauen ist, wie es entsteht und warum es unser Zusammenleben trägt.

Passt zu dir, wenn …

  • du verstehen willst, was Vertrauen im Alltag, in Beziehungen und in der Politik eigentlich bedeutet
  • du philosophische Gedankengänge magst, die verständlich und klar vorgetragen werden
  • du dich fragst, wem du vertrauen solltest und wann Misstrauen angebracht ist
  • du ein gesellschaftlich relevantes Thema gründlich durchdenken möchtest

Eher nicht, wenn …

  • du konkrete Ratschläge und Übungen für mehr Vertrauen im Alltag suchst
  • du einen locker-unterhaltsamen Ton mit vielen Anekdoten erwartest
  • du eine empirische Studienübersicht statt einer philosophischen Reflexion lesen willst

Bücher wie „Vertrauen“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.

Fingerabdruck

Zehn Achsen von 0 bis 100, dieselben wie in deinem Profil. Jeder Wert nennt seinen Beleg.
AchseZwischen den EndenWertBeleg
Zugänglichkeitvon Einsteiger bis Fachpublikum40 von 100: EinsteigerBeleg deutschlandfunkkultur.de
Tiefevon Überblick bis Tiefenbohrung65 von 100: TiefenbohrungBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg suhrkamp.de
Erzählweisevon erzählend bis systematisch65 von 100: systematischBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg suhrkamp.de
Praxisbezugvon theoretisch bis anwendbar35 von 100: theoretischBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg suhrkamp.de
Haltungvon abwägend bis thesenstark50 von 100: zwischen abwägend und thesenstarkBeleg deutschlandfunkkultur.de
Belegdichtevon anekdotisch bis quellengesättigt50 von 100: zwischen anekdotisch und quellengesättigtBeleg deutschlandfunkkultur.de
Dichtevon locker bis dicht55 von 100: zwischen locker und dichtBeleg deutschlandfunkkultur.de
Tonvon trocken bis unterhaltsam25 von 100: trockenBeleg deutschlandfunkkultur.de
Aktualitätvon zeitlos bis tagesaktuell60 von 100: tagesaktuellBeleg deutschlandfunkkultur.de
Umfangvon kurz bis episch30 von 100: kurzBeleg deutschlandfunkkultur.de

Die zitierten Stellen zu „Vertrauen“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Philosophie
  • Politik und Gesellschaft
  • Psychologie
Themen
  • Zusammenhalt
  • Gesellschaftliche Konventionen
  • Macht
  • Psyche und Wahrnehmung
Form
  • Sachbuch
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Für geübte Leser
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Sachtext
Schauplatz
Gegenwart
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Kaum etwas ist grundlegender für das Funktionieren einer Gesellschaft als Vertrauen.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension

  2. „legt in seinem mit angenehmer Klarheit verfassten Buch "Vertrauen. Die unsichtbare Macht" eine philosophische Reflexion über diesen“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Tiefe, Erzählweise, Haltung, Dichte, Ton, Umfang

  3. „Häufig bemerkt man die Notwendigkeit dieser Komponente erst dann, wenn sie fehlt.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Ton

  4. „Wem vertrauen wir: Unserem Partner? Den Virologen? Der Demokratie?“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Praxisbezug, Aktualität

  5. „Der Soziologe Niklas Luhmann hat einmal gesagt, ohne Vertrauen würden wir morgens gar nicht erst das Bett verlassen.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Belegdichte, Dichte

  6. „Gewalterfahrungen hingegen untergrüben fast immer das Vertrauen in die Gesellschaft“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Aktualität

  7. „Aber was ist Vertrauen? Wie wird es geschaffen, wie zerstört? Wem sollten wir vertrauen, wem eher mit Mißtrauen begegnen?“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Tiefe, Erzählweise, Praxisbezug

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Vergleichbar

  1. Die Gesellschaft der Singularitäten, Andreas Reckwitz, nicht im Katalog
  2. Vom Vertrauen, Hartmut Rosa, nicht im Katalog

Ausgaben

Ausgaben von „Vertrauen“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe3042026FISCHER Taschenbuchnicht erfasst9783596371082

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