das beste Buch

Vatermal

Necati Öziri

Zoom - näher dran! · Belletristik

Ein todkranker junger Mann schreibt an den Vater, den er nie kannte, und erzählt von Herkunft, Familie und dem, was fehlt.

Passt zu dir, wenn …

  • du deutsch-türkische Familiengeschichten und Fragen nach Herkunft und Zugehörigkeit lesen willst
  • du Romane magst, die von Innenleben und Erinnerung getragen werden statt von viel äußerer Handlung
  • du dich auf eine ernste, emotional nahe Ich-Stimme mit bitterer Ironie einlassen kannst
  • du ein Buch von knapp 300 Seiten suchst, das gesellschaftliche Themen persönlich erzählt

Eher nicht, wenn …

  • du eine schnelle, spannungsgetriebene Handlung mit klarem Plot erwartest
  • du leichte, heitere Lektüre zum Abschalten suchst

Bücher wie „Vatermal“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.

Fingerabdruck

Elf Achsen von 0 bis 100, dieselben wie in deinem Profil. Jeder Wert nennt seinen Beleg.
AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos35 von 100: gemächlichBeleg literaturkritik.deBeleg perlentaucher.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer75 von 100: düster/schwerBeleg literaturkritik.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll58 von 100: zwischen schlicht/klar und kunstvoll/anspruchsvollBeleg literaturkritik.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben20 von 100: figurengetriebenBeleg literaturkritik.deBeleg perlentaucher.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch5 von 100: realistischBeleg literaturkritik.deBeleg perlentaucher.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend75 von 100: aufwühlendBeleg literaturkritik.de
Humorvon ernst bis komisch30 von 100: ernstBeleg literaturkritik.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt50 von 100: zwischen geradlinig und verschachteltBeleg literaturkritik.deBeleg perlentaucher.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit30 von 100: sanftBeleg literaturkritik.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch75 von 100: gesellschaftlich/politischBeleg literaturkritik.de
Umfangvon kurz bis episch38 von 100: kurzBeleg literaturkritik.de

Die zitierten Stellen zu „Vatermal“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Gegenwartsliteratur
  • Familienroman
Themen
  • Familie
  • Identität
  • Migration
  • Verfolgung und Exil
  • Trauer und Verlust
  • Soziale Herkunft
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Für geübte Leser
Umfang
rund 304 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Ich-Erzählung
Schauplatz
Gegenwart
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Ein junger Mann liegt wegen Organversagens im Sterben.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Tempo, Stimmung, Realitätsnähe, Emotionale Intensität, Härte, Umfang

  2. „Papa, Baba oder Vater sind Fremdwörter für Arda Kaya.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Sprache, Antrieb, Humor, Weltbezug

  3. „Er möchte ihm „für immer die Möglichkeit nehmen, nicht zu wissen“, wer sein Sohn war.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Antrieb, Emotionale Intensität, Struktur

  4. „setzt Necati Öziri mit Vatermal ein weiteres Ausrufezeichen für eine etwas andere Erinnerungskultur.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Sprache, Weltbezug

  5. „Necati Öziri schreibt eine Familiengeschichte über einen Sohn, eine Mutter und eine Schwester“

    perlentaucher.de, Rezension · Beleg für Tempo, Antrieb, Realitätsnähe, Struktur

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Ausgaben

Ausgaben von „Vatermal“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe2912025Ullsteinnicht erfasst9783548069807
Taschenbuch2392025Ernst Klett Sprachennicht erfasst9783126669290

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