das beste Buch

Oktober und wer wir selbst sindRoman

Peter Kurzeck

Roman · 2013 · Belletristik

Ein Ich-Erzähler erinnert sich an das Jahr 1983 in Frankfurt: Er erzählt unaufhörlich und elegisch, langsam, mit viel Gegenwart und Vergangenheit.

Passt zu dir, wenn …

  • du lieber in einen Erinnerungsstrom eintauchst, als einer Handlung zu folgen
  • du autobiografisch geprägte, elegische Prosa über Familie, Kindheit und Zeit magst
  • du dir Zeit für eine eigenwillige, musikalische Sprache nimmst
  • du Romane ohne klassischen Anfang und Schluss spannend findest, die Teil eines großen Zyklus sind

Eher nicht, wenn …

  • du Spannung, Tempo und eine klare Handlung erwartest
  • du lieber mit Band eins einer Reihe beginnst, statt mitten in einen Zyklus einzusteigen
  • du schlichte, leicht lesbare Prosa bevorzugst

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Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos8 von 100: gemächlichBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunk.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer52 von 100: zwischen leicht/heiter und düster/schwerBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunk.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll75 von 100: kunstvoll/anspruchsvollBeleg deutschlandfunk.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben5 von 100: figurengetriebenBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunk.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch3 von 100: realistischBeleg literaturkritik.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend48 von 100: zwischen distanziert und aufwühlendBeleg deutschlandfunk.de
Humorvon ernst bis komisch25 von 100: ernstBeleg literaturkritik.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt60 von 100: verschachteltBeleg deutschlandfunk.deBeleg literaturkritik.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit5 von 100: sanftBeleg literaturkritik.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch30 von 100: eskapistischBeleg literaturkritik.de
Umfangvon kurz bis episch60 von 100: epischBeleg literaturkritik.de

Die zitierten Stellen zu „Oktober und wer wir selbst sind“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Gegenwartsliteratur
  • Familienroman
Themen
  • Heimat
  • Familie
  • Kunst
  • Großstadt
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Anspruchsvoll
Reihe
  • Band einer Reihe
Erzählweise
  • Ich-Erzählung
Schauplatz
Frankfurt am Main, 1945 bis 2000
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Außerdem konnte niemand so elegisch und liebevoll wie Kurzeck über seine persönliche Familiengeschichte sinnieren.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Antrieb, Härte

  2. „Kaum ein Schriftsteller der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur schrieb zugleich so manisch und so konzentriert“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Tempo, Weltbezug

  3. „Die Stadt rauscht. Die Zeit. Das alte Jahrhundert.“

    deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Tempo, Sprache, Struktur

  4. „schreibt Peter Kurzeck vom Stich im Herzen, ausgelöst durch die Erkenntnis, dass nichts bleibt – und auch wir nicht.“

    deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Sprache, Antrieb, Emotionale Intensität

  5. „Im Juni vierzig geworden und fristgerecht meine Arbeit verloren, eine unersetzliche Halbtagsstelle in einem Antiquariat“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Realitätsnähe, Struktur, Weltbezug, Umfang

  6. „Länger als fünf Jahre an einem Buch zu arbeiten, das kann man schwer aushalten, muß ich dann sagen.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Humor

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  1. Sterben (Min Kamp 1), Karl Ove Knausgård, nicht im Katalog
  2. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Marcel Proust, nicht im Katalog

Ausgaben

Ausgaben von „Oktober und wer wir selbst sind“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe2112013Fischer Taschenbuchnicht erfasst9783596192502
Umschlag von „Oktober und wer wir selbst sind“ von Peter Kurzeck
Umschlag: Open Library

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