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Fluchtpunkte der Erinnerungüber die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus

Natan Sznaider

2022 · Sachbuch

Ein Soziologe bringt Holocaust-Erinnerung und Kolonialismus ins Gespräch und wirbt in der aktuellen Debatte für Ambivalenz statt Lagerdenken.

Passt zu dir, wenn …

  • du dich für die Debatte um Erinnerungskultur, Postkolonialismus und Antisemitismus interessierst
  • du gern Ideen von Denkern wie Memmi, Fanon, Améry oder Said nachgehst
  • du eine Position lesen willst, die Gegensätze aushält statt auflöst
  • du ein kompaktes, gedanklich forderndes Sachbuch von rund 250 Seiten suchst

Eher nicht, wenn …

  • du eine erzählerische, anekdotenreiche Darstellung erwartest
  • du schnelle Antworten oder eindeutige Urteile in der Debatte suchst
  • du ohne Vorkenntnisse in Geschichte und Theorie einsteigen möchtest

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Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Zugänglichkeitvon Einsteiger bis Fachpublikum68 von 100: FachpublikumBeleg taz.de
Tiefevon Überblick bis Tiefenbohrung62 von 100: TiefenbohrungBeleg taz.de
Erzählweisevon erzählend bis systematisch72 von 100: systematischBeleg taz.deBeleg suhrkamp.de
Praxisbezugvon theoretisch bis anwendbar10 von 100: theoretischBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg taz.de
Haltungvon abwägend bis thesenstark55 von 100: zwischen abwägend und thesenstarkBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg taz.de
Belegdichtevon anekdotisch bis quellengesättigt60 von 100: quellengesättigtBeleg taz.de
Dichtevon locker bis dicht78 von 100: dichtBeleg taz.de
Tonvon trocken bis unterhaltsam12 von 100: trockenBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg taz.de
Aktualitätvon zeitlos bis tagesaktuell75 von 100: tagesaktuellBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg taz.de
Umfangvon kurz bis episch35 von 100: kurzBeleg deutschlandfunkkultur.de

Die zitierten Stellen zu „Fluchtpunkte der Erinnerung“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Geschichte
  • Politik und Gesellschaft
  • Philosophie
Themen
  • Verfolgung und Exil
  • Identität
  • Gerechtigkeit
  • Macht
Form
  • Sachbuch
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Anspruchsvoll
Umfang
rund 256 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Sachtext
Schauplatz
Epochenübergreifend
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Ein Plädoyer für Ambivalenz Mit Blick auf die aktuelle Debatte zeigt sich Sznaider verärgert darüber“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Praxisbezug, Haltung, Ton, Aktualität, Umfang

  2. „In ihrem Buch beziehen Sie sich auf eine Reihe von Intellektuellen, die über Kolonialismus, Postkolonialität, über Antisemitismus und Israel nachgedacht haben“

    taz.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Tiefe, Erzählweise, Praxisbezug, Belegdichte, Dichte

  3. „Intensiv diskutieren Sie auch die Schriften und Biografie von Albert Memmi (1920–2020), ein Denker, der in Deutschland weitgehend unbekannt ist.“

    taz.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Tiefe, Belegdichte, Dichte

  4. „Und das ist ja gerade das Problem mit so vielen Postkolonialisten: sie dulden keinen Widerspruch.“

    taz.de, Rezension · Beleg für Haltung, Ton, Aktualität

  5. „ist ein israelischer Soziologe und profunder Analytiker der europäischen Erinnerungskultur.“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Erzählweise

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Vergleichbar

  1. Multidirektionale Erinnerung, Michael Rothberg, nicht im Katalog
  2. Die jüdische Wunde, Natan Sznaider, nicht im Katalog

Ausgaben

Ausgaben von „Fluchtpunkte der Erinnerung“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
GebundenHauptausgabe2552022Hansernicht erfasst9783446272965

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