EsraRoman
Maxim Biller
Roman · 2003 · Belletristik
Eine Liebe, die nie nur zu zweit stattfindet: melancholisch, nah an der Wirklichkeit und vom Streit um Autobiografisches begleitet.
Passt zu dir, wenn …
- du Liebesgeschichten magst, in denen Familie und Herkunft mitreden
- du melancholische Stoffe mit realistischem Blick auf Familienkonflikte schätzt
- dich Romane reizen, die Fiktion und Wirklichkeit gegeneinander ausspielen
- du Gegenwartsliteratur mit Debattenhintergrund lesen willst
Eher nicht, wenn …
- du viel äußere Handlung und hohes Tempo erwartest
- du eine leichte, heitere Liebesgeschichte suchst
Bücher wie „Esra“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.
Fingerabdruck
| Achse | Zwischen den Enden | Wert | Beleg |
|---|---|---|---|
| Tempo | von gemächlich bis atemlos | 30 von 100: gemächlich | Beleg deutschlandfunk.de |
| Stimmung | von leicht/heiter bis düster/schwer | 60 von 100: düster/schwer | Beleg taz.de |
| Sprache | von schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll | 40 von 100: schlicht/klar | Beleg taz.de |
| Antrieb | von figurengetrieben bis handlungsgetrieben | 25 von 100: figurengetrieben | Beleg deutschlandfunk.de |
| Realitätsnähe | von realistisch bis fantastisch | 3 von 100: realistisch | Beleg deutschlandfunk.deBeleg taz.de |
| Emotionale Intensität | von distanziert bis aufwühlend | 60 von 100: aufwühlend | Beleg taz.deBeleg deutschlandfunk.de |
| Humor | von ernst bis komisch | 15 von 100: ernst | Beleg taz.de |
| Struktur | von geradlinig bis verschachtelt | 25 von 100: geradlinig | Beleg deutschlandfunk.de |
| Härte | von sanft bis brutal/explizit | 15 von 100: sanft | Beleg deutschlandfunk.de |
| Weltbezug | von eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch | 40 von 100: eskapistisch | Beleg deutschlandfunk.deBeleg taz.de |
| Umfang | von kurz bis episch | 28 von 100: kurz | Beleg deutschlandfunk.de |
Die zitierten Stellen zu „Esra“ stehen unten unter Belege.
Merkmale
- Genres
- Gegenwartsliteratur
- Liebesroman
- Familienroman
- Themen
- Liebe
- Familie
- Gesellschaftliche Konventionen
- Psyche und Wahrnehmung
- Form
- Roman
- Alter
- Erwachsene
- Lesestufe
- Für geübte Leser
- Reihe
- Einzelband
- Erzählweise
- Ich-Erzählung
- Schauplatz
- Gegenwart
- Inhaltshinweise
- Keine Inhaltshinweise erfasst.
Belege
„Die Liebe ist in Billers Roman nicht nur die Sache zweier Menschen, sondern eine komplizierte Familienangelegenheit.“
deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Antrieb
„So changiert sein Buch auch zwischen Liebes- und zeitgemäßem Familienroman.“
deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Weltbezug, Umfang
„Die Konflikte innerhalb der Familie thematisiert Maxim Biller sehr realistisch und mit großer Empathie.“
deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Antrieb, Realitätsnähe, Härte
„Eine schöne, melancholische Geschichte über die Unmöglichkeit der Liebe.“
taz.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Sprache, Emotionale Intensität, Humor
„Es ist aber auch ein Buch, das seine Leser zu unfreiwilligen Voyeuren macht, weil es nahe legt, dass zumindest Teile der Erzählung auf tatsächlichen Begebenheiten beruhen.“
taz.de, Rezension · Beleg für Realitätsnähe, Weltbezug
„Dazu muss man wissen, dass Adam und Esras Beziehung einem Versteckspiel und einem Kampf gegen allerlei familiäre Widerstände gleicht.“
deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Tempo, Emotionale Intensität, Struktur
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Ausgaben
| Format | Seiten | Jahr | Verlag | Übersetzung | ISBN |
|---|---|---|---|---|---|
| nicht erfasstHauptausgabe | 213 | 2003 | Kiepenheuer und Witsch | nicht erfasst | 9783462033533 |
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