Ende der SommerzeitRoman
Jens Sparschuh
Roman · 2014 · Belletristik
Ein Ich-Erzähler mit Kontrollzwang macht sich auf die Suche nach Nabokovs Garten – ein ironisch verspielter Roman zwischen Literatur und Alltag.
Passt zu dir, wenn …
- du Romane magst, die Literaturgeschichte als Detektivspiel erzählen
- du einem Ich-Erzähler mit Marotten und Kontrollzwang gern beim Grübeln zuhörst
- du feine Ironie und Zeitbeobachtung einem rasanten Plot vorziehst
- du Lust auf eine Spurensuche in Archiven und Erinnerungen hast
Eher nicht, wenn …
- du eine temporeiche, actionreiche Handlung erwartest
- du mit Anspielungen auf Literatur und Psychoanalyse wenig anfangen kannst
- du eine emotional aufwühlende Geschichte suchst
Bücher wie „Ende der Sommerzeit“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.
Fingerabdruck
| Achse | Zwischen den Enden | Wert | Beleg |
|---|---|---|---|
| Tempo | von gemächlich bis atemlos | 30 von 100: gemächlich | Beleg deutschlandfunkkultur.deBeleg perlentaucher.de |
| Stimmung | von leicht/heiter bis düster/schwer | 38 von 100: leicht/heiter | Beleg literaturkritik.de |
| Sprache | von schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll | 55 von 100: zwischen schlicht/klar und kunstvoll/anspruchsvoll | Beleg literaturkritik.de |
| Antrieb | von figurengetrieben bis handlungsgetrieben | 38 von 100: figurengetrieben | Beleg deutschlandfunkkultur.deBeleg perlentaucher.de |
| Realitätsnähe | von realistisch bis fantastisch | 8 von 100: realistisch | Beleg literaturkritik.de |
| Emotionale Intensität | von distanziert bis aufwühlend | 35 von 100: distanziert | Beleg literaturkritik.de |
| Humor | von ernst bis komisch | 50 von 100: zwischen ernst und komisch | Beleg literaturkritik.de |
| Struktur | von geradlinig bis verschachtelt | 50 von 100: zwischen geradlinig und verschachtelt | Beleg deutschlandfunkkultur.deBeleg perlentaucher.de |
| Härte | von sanft bis brutal/explizit | 5 von 100: sanft | Beleg literaturkritik.de |
| Weltbezug | von eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch | 35 von 100: eskapistisch | Beleg literaturkritik.de |
| Umfang | von kurz bis episch | 32 von 100: kurz | Beleg perlentaucher.de |
Die zitierten Stellen zu „Ende der Sommerzeit“ stehen unten unter Belege.
Merkmale
- Genres
- Gegenwartsliteratur
- Psychologischer Roman
- Themen
- Kunst
- Besessenheit
- Psyche und Wahrnehmung
- Aufbruch und Reise
- Identität
- Form
- Roman
- Alter
- Erwachsene
- Lesestufe
- Für geübte Leser
- Umfang
- rund 288 Seiten
- Reihe
- Einzelband
- Erzählweise
- Ich-Erzählung
- Schauplatz
- Mark Brandenburg, Gegenwart
- Inhaltshinweise
- Keine Inhaltshinweise erfasst.
Belege
„Von seinem Kontrollzwang hört der Leser zuerst aus Deborahs Mund, ehe Sparschuh ihn auch erzählerisch veranschaulicht.“
literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Sprache, Emotionale Intensität
„Auf der Suche nach Nabokov“
deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Tempo, Antrieb, Struktur
„Nach seiner Rückkehr aus den USA ärgert sich Sparschuhs Held, als er seinen PC einschaltet, über die Flut an Viagra-Spammails“
literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Sprache, Realitätsnähe, Humor, Härte, Weltbezug
„Am Anfang steht eine Skizze vom Schauplatz seines Kriminalromans "Verzweiflung", die Nabokov in das einzige verbliebene Exemplar der englischen Erstausgabe zeichnete.“
perlentaucher.de, Rezension · Beleg für Tempo, Antrieb, Struktur, Umfang
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Die Bücher, deren Fingerabdruck diesem am nächsten liegt: berechnet, nicht ausgesucht.
Ausgaben
| Format | Seiten | Jahr | Verlag | Übersetzung | ISBN |
|---|---|---|---|---|---|
| GebundenHauptausgabe | 243 | 2014 | Kiepenheuer & Witsch | nicht erfasst | 9783462046168 |

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