das beste Buch

Ein Bruder zu viel

Linde Hagerup

Roman · 2019 · Kinder & Jugend

Ein leiser, psychologisch feiner Kinderroman über Saras Gefühlschaos, als ein fremder Junge plötzlich ihr Zimmer teilt.

Passt zu dir, wenn …

  • du gern Geschichten liest, die Gefühle wie Eifersucht und Wut ernst nehmen
  • du dich für Familie, Identität und das Verarbeiten eines Verlusts interessierst
  • du ruhig erzählte Bücher mit Illustrationen magst
  • du ein Buch suchst, über das ihr danach gemeinsam sprechen könnt

Eher nicht, wenn …

  • du Action, Tempo und viele Wendungen erwartest
  • du ein heiteres, lustiges Buch suchst
  • du lieber klare Antworten als offene Fragen am Ende magst

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Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Spannungvon ruhig bis nervenaufreibend25 von 100: ruhigBeleg jugendliteratur.orgBeleg deutschlandfunkkultur.de
Stimmungvon heiter bis ernst62 von 100: ernstBeleg jugendliteratur.orgBeleg deutschlandfunkkultur.de
Fantasievon alltagsnah bis fantastisch10 von 100: alltagsnahBeleg jugendliteratur.org
Humorvon ernst bis albern/witzig12 von 100: ernstBeleg deutschlandfunkkultur.de
Textmengevon viel Bild bis viel Text55 von 100: zwischen viel Bild und viel TextBeleg jugendliteratur.org
Themenlastvon unbeschwert bis gewichtig65 von 100: gewichtigBeleg jugendliteratur.orgBeleg deutschlandfunkkultur.de
Sprachevon einfach bis anspruchsvoll42 von 100: zwischen einfach und anspruchsvollBeleg jugendliteratur.orgBeleg deutschlandfunkkultur.de
Gruselfaktorvon gar nicht bis gruselig3 von 100: gar nichtBeleg jugendliteratur.org
Umfangvon kurz bis lang25 von 100: kurzBeleg jugendliteratur.org

Die zitierten Stellen zu „Ein Bruder zu viel“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genre
  • Entwicklungsroman
Themen
  • Familie
  • Trauer und Verlust
  • Identität
  • Psyche und Wahrnehmung
Form
  • Roman
Alter
  • 9 bis 12 Jahre
Lesestufe
  • Zum Selbstlesen
Vorlesen
  • Zum Vorlesen geeignet
Reihe
  • Einzelband
Inhaltshinweise
  • Tod einer nahestehenden Figur · Deutlich

Belege

  1. „Linde Hagerup hat einen fein gesponnenen psychologischen Kinderroman in knappen, sensiblen Worten verfasst“

    jugendliteratur.org, Pädagogische Einschätzung · Beleg für Textmenge, Sprache, Umfang

  2. „Gabriele Haefs' hervorragende Übersetzung dieser tiefgründigen Verwandlungsgeschichte lässt viele Fragen offen und regt so zum gemeinsamen Nachdenken an.“

    jugendliteratur.org, Pädagogische Einschätzung

  3. „Und nun, da Karin gestorben ist, soll er nicht mehr nur über die Feiertage zu Besuch kommen, sondern bei ihnen dauerhaft ein neues Zuhause finden.“

    jugendliteratur.org, Pädagogische Einschätzung · Beleg für Stimmung, Themenlast

  4. „Steinars Einzug bringt das familiäre Zusammenleben komplett durcheinander.“

    jugendliteratur.org, Pädagogische Einschätzung · Beleg für Spannung, Fantasie, Gruselfaktor

  5. „Sprachlich ist die Autorin ganz nah an ihrer Protagonistin. Sie trifft deren Ton perfekt.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Sprache

  6. „Man denkt und leidet mit der Neunjährigen mit, versteht ihre Gefühle und kommt so ihrer Not sehr nah.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Spannung, Stimmung, Humor, Themenlast

  7. „Eine, die zu Herzen geht und die davon erzählt, dass auch bei besten Absichten vieles schief gehen kann“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Humor

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Ausgaben

Übersetzung von Gabriele Haefs.

Ausgaben von „Ein Bruder zu viel“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
GebundenHauptausgabe1442019Gerstenberg VerlagGabriele Haefs9783836956789
Umschlag von „Ein Bruder zu viel“ von Linde Hagerup
Umschlag: Open Library

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