das beste Buch

Die Wörter

Jean-Paul Sartre

Biografie · 1983 · Sachbuch

Sartres stilisierte Kindheitserinnerung: ein Junge im Bücherzimmer des Großvaters, der die Welt zuerst durch Sprache entdeckt, brillant und ironisch.

Passt zu dir, wenn …

  • du Autobiografien magst, die mehr über Denken und Selbstbild verraten als über bloße Lebensdaten
  • du eine geschliffene, pointierte Sprache schätzt und gern auch zwischen den Zeilen liest
  • dich interessiert, wie Bücher und Sprache ein Kind prägen und seine Wahrnehmung der Welt formen
  • du einen kurzen Einstieg in Sartres Denken über sein eigenes Leben suchst

Eher nicht, wenn …

  • du eine schlichte, chronologische Lebensgeschichte mit viel Anekdote und Alltag erwartest
  • du keine Lust auf stark stilisierte, philosophisch aufgeladene Selbstdeutung hast
  • du ein Buch mit praktischem Nutzen oder klaren Handlungsanleitungen suchst

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Fingerabdruck

Zehn Achsen von 0 bis 100, dieselben wie in deinem Profil. Jeder Wert nennt seinen Beleg.
AchseZwischen den EndenWertBeleg
Zugänglichkeitvon Einsteiger bis Fachpublikum58 von 100: zwischen Einsteiger und FachpublikumBeleg literaturkritik.de
Tiefevon Überblick bis Tiefenbohrung70 von 100: TiefenbohrungBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunk.de
Erzählweisevon erzählend bis systematisch25 von 100: erzählendBeleg deutschlandfunk.deBeleg literaturkritik.de
Praxisbezugvon theoretisch bis anwendbar4 von 100: theoretischBeleg literaturkritik.de
Haltungvon abwägend bis thesenstark62 von 100: thesenstarkBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunk.de
Belegdichtevon anekdotisch bis quellengesättigt22 von 100: anekdotischBeleg deutschlandfunk.de
Dichtevon locker bis dicht75 von 100: dichtBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunk.de
Tonvon trocken bis unterhaltsam40 von 100: trockenBeleg deutschlandfunk.de
Aktualitätvon zeitlos bis tagesaktuell8 von 100: zeitlosBeleg deutschlandfunk.deBeleg literaturkritik.de
Umfangvon kurz bis episch22 von 100: kurzBeleg deutschlandfunk.de

Die zitierten Stellen zu „Die Wörter“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Philosophie
  • Kunst und Kultur
Themen
  • Erwachsenwerden
  • Familie
  • Identität
  • Kunst
Form
  • Biografie
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Anspruchsvoll
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Ich-Erzählung
Schauplatz
Paris, 1900 bis 1945
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Ich habe mein Leben begonnen, wie ich es zweifellos beenden werde: inmitten von Büchern.“

    deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Aktualität, Umfang

  2. „Die Bücher waren meine Vögel, meine Haustiere und mein Tummelplatz; die Bibliothek war die Welt im Spiegel.“

    deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Erzählweise, Ton

  3. „Da ich die Welt durch Sprache entdeckt hatte, nahm ich lange Zeit die Sprache für die Welt.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Dichte

  4. „So war seine Selbstanalyse keine besinnliche Kindheitsbeschwörung, sondern eine existenzialistische Erzählung“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Tiefe, Erzählweise, Praxisbezug, Haltung, Aktualität

  5. „Sie tun das zugegebenermaßen sehr stilisiert und vermutlich oft auch konstruiert.“

    deutschlandfunk.de, Rezension

  6. „Diese Autobiographie, die ein Bekenntnis sein soll, ist ganz gewiss eine Spur zu brillant und ihre Wahrheit ist sicher hier und da erfunden, wie in allen Autobiographien.“

    deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Tiefe, Haltung, Belegdichte, Dichte, Ton

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Ausgaben

Ausgaben von „Die Wörter“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
GebundenHauptausgabe2231983Rowohltnicht erfasst9783498093914

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