das beste Buch

Die Macht der Moralwarum Politik und Weltanschauungen unsere Gesellschaft spalten

Jonathan Haidt

2026 · Sachbuch

Ein Sozialpsychologe erklärt mit dem Bild von Elefant und Reiter, warum Moral unsere Gesellschaft verbindet und politische Lager spaltet.

Passt zu dir, wenn …

  • du verstehen willst, warum Menschen moralisch so unterschiedlich urteilen und sich politisch kaum überzeugen lassen
  • du psychologische Forschung zu Intuition und Emotion mit gesellschaftlichen Fragen verbunden lesen magst
  • du bereit bist, dich auf rund 480 Seiten mit einer durchgehenden These einzulassen
  • du schon „Die Glückshypothese“ oder ähnliche Populärwissenschaft gelesen hast und mehr davon suchst

Eher nicht, wenn …

  • du einen praktischen Ratgeber mit konkreten Handlungsschritten erwartest
  • du lieber knappe, leichte Lektüre ohne größere Studienbezüge liest
  • du eine streng abwägende, rein akademische Darstellung ohne zugespitzte These bevorzugst

Bücher wie „Die Macht der Moral“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.

Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Zugänglichkeitvon Einsteiger bis Fachpublikum30 von 100: EinsteigerBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg rowohlt.de
Tiefevon Überblick bis Tiefenbohrung60 von 100: TiefenbohrungBeleg rowohlt.de
Erzählweisevon erzählend bis systematisch45 von 100: zwischen erzählend und systematischBeleg deutschlandfunkkultur.de
Praxisbezugvon theoretisch bis anwendbar35 von 100: theoretischBeleg deutschlandfunkkultur.de
Haltungvon abwägend bis thesenstark70 von 100: thesenstarkBeleg deutschlandfunkkultur.de
Belegdichtevon anekdotisch bis quellengesättigt65 von 100: quellengesättigtBeleg rowohlt.de
Dichtevon locker bis dicht58 von 100: zwischen locker und dichtBeleg rowohlt.de
Tonvon trocken bis unterhaltsam35 von 100: trockenBeleg deutschlandfunkkultur.de
Aktualitätvon zeitlos bis tagesaktuell50 von 100: zwischen zeitlos und tagesaktuellBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg rowohlt.de
Umfangvon kurz bis episch55 von 100: zwischen kurz und epischBeleg rowohlt.de

Die zitierten Stellen zu „Die Macht der Moral“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Psychologie
  • Politik und Gesellschaft
  • Philosophie
Themen
  • Psyche und Wahrnehmung
  • Zusammenhalt
  • Gesellschaftliche Konventionen
Form
  • Sachbuch
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Für geübte Leser
Umfang
rund 480 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Sachtext
Schauplatz
Gegenwart
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Der menschliche Geist, so Haidt, lässt sich mit einem Elefanten und seinem Reiter vergleichen.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Erzählweise, Ton

  2. „Der Dickhäuter steht dabei für Intuition und Emotion – sie bestimmen unser Handeln laut Haidt zu 99 Prozent.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Haltung

  3. „Zuerst kommt die Intuition; das, was wir vernünftiges Argumentieren nennen“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Erzählweise, Haltung

  4. „Die Macht der Moral , Ergebnis jahrzehntelanger Forschung und zahlreicher Studien zum Thema, erschien im englischen Original 2012 und wurde in den USA zu einem Bestseller.“

    rowohlt.de, Verlag · Beleg für Tiefe, Belegdichte, Dichte, Aktualität, Umfang

  5. „Seine Forschungsschwerpunkte sind die psychischen Grundlagen von Moral, moralische Emotionen und Moralvorstellungen in verschiedenen Kulturen.“

    rowohlt.de, Verlag · Beleg für Zugänglichkeit, Tiefe, Belegdichte, Dichte

  6. „Die Macht der Moral - Warum Politik und Weltanschauungen unsere Gesellschaft spalten“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Praxisbezug, Aktualität

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  2. Die Glückshypothese, Jonathan Haidt, nicht im Katalog
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Ausgaben

Übersetzung von Jorunn Wissmann und Monika Niehaus.

Ausgaben von „Die Macht der Moral“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
GebundenHauptausgabe4752026RowohltJorunn Wissmann, Monika Niehaus9783498007973

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