das beste Buch

Die hellen TageRoman

Zsuzsa Bánk

Roman · 2027 · Belletristik

Ein ruhiger, melancholischer Roman über eine Kinderfreundschaft zu dritt und die Frage, wie aus Kindern die Menschen werden, die sie sind.

Passt zu dir, wenn …

  • du ruhige, figurengetriebene Romane über Freundschaft und das Erwachsenwerden magst
  • du Erzählungen schätzt, in denen hinter einer hellen Kindheit leise Schatten liegen
  • du eine poetische, aber zugängliche Sprache bevorzugst
  • du dich gern in die Rückschau einer Ich-Erzählerin hineinziehen lässt

Eher nicht, wenn …

  • du viel Handlung, Spannung und ein hohes Tempo erwartest
  • du lieber leichte, humorvolle Lektüre suchst und keine Melancholie willst

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos18 von 100: gemächlichBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg literaturkritik.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer45 von 100: zwischen leicht/heiter und düster/schwerBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunkkultur.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll65 von 100: kunstvoll/anspruchsvollBeleg literaturkritik.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben12 von 100: figurengetriebenBeleg literaturkritik.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch3 von 100: realistischBeleg literaturkritik.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend50 von 100: zwischen distanziert und aufwühlendBeleg literaturkritik.de
Humorvon ernst bis komisch20 von 100: ernstBeleg deutschlandfunkkultur.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt40 von 100: geradlinigBeleg literaturkritik.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit15 von 100: sanftBeleg literaturkritik.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch35 von 100: eskapistischBeleg literaturkritik.de
Umfangvon kurz bis episch50 von 100: zwischen kurz und epischBeleg literaturkritik.de

Die zitierten Stellen zu „Die hellen Tage“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Gegenwartsliteratur
  • Entwicklungsroman
  • Psychologischer Roman
Themen
  • Freundschaft
  • Erwachsenwerden
  • Identität
  • Heimat
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Für geübte Leser
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Ich-Erzählung
Schauplatz
Kirchblüt bei Heidelberg, 1945 bis 2000
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Auf ihrer hellen Kindheitswelt aber liegen von vornherein dunkle Schatten.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Emotionale Intensität, Härte

  2. „Ich habe mich oft gefragt, wann wir begonnen haben, die zu werden, die wir als Erwachsene sind“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Tempo, Antrieb, Struktur

  3. „drei Kindern, die sich in den 1960er-Jahren des letzten Jahrhunderts in einer unweit des Neckarstroms gelegenen Kleinstadt namens Kirchblüt zusammenfinden“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Realitätsnähe, Weltbezug, Umfang

  4. „Ihre Kindheit in Kirchblüt, einem bei Heidelberg gelegenen Ort, zeichnet sich durch eine Leichtigkeit aus, wie man sie Kindern wünscht.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Tempo, Stimmung, Humor

  5. „Fortan bilden die drei ein unzertrennliches Dreieck.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension

  6. „Es fehlt diesem neuen Roman sowohl die Komplexität der Figurenzeichnung und die poetische Sprache als auch der Einfallsreichtum.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Sprache, Antrieb

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Ausgaben

Ausgaben von „Die hellen Tage“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe5442027FISCHER Taschenbuchnicht erfasst9783596715176

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