das beste Buch

Die grüne GrenzeRoman

Isabel Fargo Cole

Roman · 2017 · Belletristik

Ein Künstlerpaar zieht 1973 ins Sperrgebiet am Harz: ein eigenwilliger, sprachlich dichter DDR-Roman über Ehe, Enge und Alltag.

Passt zu dir, wenn …

  • du Romane über den DDR-Alltag und das Leben im Grenzgebiet suchst
  • dir Sprache wichtiger ist als ein schneller Plot
  • du dich auf einen eigenwilligen, seltsamen Erzählton einlassen magst
  • du Geschichten über Künstlerinnen, Ehe und gesellschaftlichen Druck magst

Eher nicht, wenn …

  • du ein zügiges, handlungsgetriebenes Buch mit Spannungsbögen erwartest
  • du leicht zugängliche, schlichte Prosa bevorzugst
  • dir knapp 500 Seiten dichter Text zu viel sind

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos22 von 100: gemächlichBeleg deutschlandfunkkultur.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer65 von 100: düster/schwerBeleg deutschlandfunkkultur.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll82 von 100: kunstvoll/anspruchsvollBeleg deutschlandfunkkultur.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben22 von 100: figurengetriebenBeleg perlentaucher.deBeleg deutschlandfunkkultur.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch12 von 100: realistischBeleg perlentaucher.deBeleg deutschlandfunkkultur.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend50 von 100: zwischen distanziert und aufwühlendBeleg deutschlandfunkkultur.de
Humorvon ernst bis komisch25 von 100: ernstBeleg deutschlandfunkkultur.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt45 von 100: zwischen geradlinig und verschachteltBeleg deutschlandfunkkultur.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit28 von 100: sanftBeleg deutschlandfunkkultur.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch72 von 100: gesellschaftlich/politischBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg perlentaucher.de
Umfangvon kurz bis episch62 von 100: epischBeleg deutschlandfunkkultur.de

Die zitierten Stellen zu „Die grüne Grenze“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Gegenwartsliteratur
  • Gesellschaftsroman
  • Historischer Roman
Themen
  • Ehe und Partnerschaft
  • Kunst
  • Familie
  • Heimat
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Anspruchsvoll
Umfang
rund 496 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Schauplatz
Dorf im Sperrgebiet der DDR am Harz, 1945 bis 2000
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Dies ist eine der seltsamsten und verwegensten Geschichten über die letzten Jahre der ehemaligen DDR.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Humor, Weltbezug, Umfang

  2. „lässt die US-amerikanische Schriftstellerin alle Übel der jüngeren deutschen Vergangenheit lebendig werden – und benutzt dafür eine bemerkenswerte Sprache.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Sprache, Emotionale Intensität, Härte, Weltbezug

  3. „Ein junges Künstlerpaar zieht von Berlin aufs Land. Ein Kind ist unterwegs - ungeplant. Die Ehe - unbedacht.“

    perlentaucher.de, Rezension · Beleg für Antrieb

  4. „Es ist 1973, das Dorf heißt Sorge und liegt in der Sperrzone der DDR im Harz.“

    perlentaucher.de, Rezension · Beleg für Realitätsnähe, Weltbezug

  5. „beschreibt ein Künstlerpaar, das von Ost-Berlin in das Sperrgebiet nahe der Grenze zieht“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Tempo, Antrieb, Realitätsnähe, Struktur

  6. „Im Bus nach Hause döste die Frühschicht.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Sprache

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FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
GebundenHauptausgabe4902017Edition Nautilusnicht erfasst9783960540496

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