das beste Buch

Der letzte GriecheRoman

Aris Fioretos

Roman · 2014 · Belletristik

Melancholischer Emigrationsroman über Heimatverlust und Erinnerung, der Familienschicksale des 20. Jahrhunderts kunstvoll zusammenführt.

Passt zu dir, wenn …

  • du Romane über Migration, Heimatverlust und Familiengedächtnis magst
  • du eine kunstvoll gebaute, nachdenkliche Erzählweise schätzt
  • du melancholische Stimmung mit leiser Ironie und Unterhaltsamkeit verbindest
  • du dich für das 20. Jahrhundert und seine Vertreibungsgeschichten interessierst

Eher nicht, wenn …

  • du einen schnellen, handlungsgetriebenen Plot erwartest
  • du lieber geradlinig und schlicht erzählte Bücher liest
  • du leichte, heitere Lektüre suchst

Bücher wie „Der letzte Grieche“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.

Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos25 von 100: gemächlichBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunk.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer62 von 100: düster/schwerBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunk.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll75 von 100: kunstvoll/anspruchsvollBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunk.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben25 von 100: figurengetriebenBeleg deutschlandfunk.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch20 von 100: realistischBeleg deutschlandfunk.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend50 von 100: zwischen distanziert und aufwühlendBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunk.de
Humorvon ernst bis komisch25 von 100: ernstBeleg deutschlandfunk.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt70 von 100: verschachteltBeleg deutschlandfunk.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit22 von 100: sanftBeleg literaturkritik.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch70 von 100: gesellschaftlich/politischBeleg deutschlandfunk.deBeleg deutschlandfunkkultur.de
Umfangvon kurz bis episch50 von 100: zwischen kurz und epischBeleg literaturkritik.de

Die zitierten Stellen zu „Der letzte Grieche“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Historischer Roman
  • Familienroman
  • Gesellschaftsroman
Themen
  • Migration
  • Heimat
  • Verfolgung und Exil
  • Familie
  • Trauer und Verlust
  • Identität
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Für geübte Leser
Umfang
rund 416 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Schauplatz
Epochenübergreifend
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „handwerklich äußerst raffinierter, melancholischer Roman über jene „Phantomschmerzen“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Tempo, Stimmung, Sprache, Emotionale Intensität, Härte, Umfang

  2. „Menschen bestehen aus anderen Menschen.“

    deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Antrieb, Struktur

  3. „bei aller literarischen Unterhaltsamkeit spürbar große Ernst dieses Buches“

    deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Emotionale Intensität, Humor

  4. „ein Emigrationsroman im reinsten Sinn des Genres“

    deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Realitätsnähe, Weltbezug

  5. „die konkrete Gestalt einer synthetisierenden Erzählweise“

    deutschlandfunk.de, Rezension · Beleg für Tempo, Sprache, Antrieb, Struktur

  6. „Sein Vater musste Griechenland aus politischen Gründen verlassen, seine Mutter ist Österreicherin.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Weltbezug

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  1. Middlesex, Jeffrey Eugenides, nicht im Katalog

Ausgaben

Übersetzung von Paul Berf.

Ausgaben von „Der letzte Grieche“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe4152014Dt. Taschenbuch-Verl.Paul Berf9783423143110

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