das beste Buch

Das Jahr magischen Denkens

Joan Didion

2021 · Sachbuch

Ein nüchtern-präzises Erinnerungsbuch über Verlust und Trauer, das jeden Trost verweigert und gerade dadurch Halt gibt.

Passt zu dir, wenn …

  • du ein persönliches, klar und ohne Pathos geschriebenes Buch über Trauer und Verlust lesen willst
  • du Texte magst, die Gefühle genau beobachten statt sie auszuschmücken
  • du dich dafür interessierst, wie Schreiben dem Zerfallenden eine Form geben kann
  • du kurze, aber gedanklich dichte Bücher bevorzugst, die man langsam liest

Eher nicht, wenn …

  • du gerade selbst mitten in akuter Trauer bist und keinen schonungslosen Blick auf Verlust verträgst
  • du einen praktischen Ratgeber mit Tipps zur Trauerbewältigung erwartest
  • du Humor, Handlung oder ein tröstliches Gesamtbild brauchst

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Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Zugänglichkeitvon Einsteiger bis Fachpublikum20 von 100: EinsteigerBeleg deutschlandfunkkultur.deBeleg literaturkritik.de
Tiefevon Überblick bis Tiefenbohrung70 von 100: TiefenbohrungBeleg literaturkritik.de
Erzählweisevon erzählend bis systematisch30 von 100: erzählendBeleg spiegel.deBeleg literaturkritik.de
Praxisbezugvon theoretisch bis anwendbar10 von 100: theoretischBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunkkultur.de
Haltungvon abwägend bis thesenstark45 von 100: zwischen abwägend und thesenstarkBeleg literaturkritik.deBeleg deutschlandfunkkultur.de
Belegdichtevon anekdotisch bis quellengesättigt35 von 100: anekdotischBeleg literaturkritik.de
Dichtevon locker bis dicht65 von 100: dichtBeleg literaturkritik.de
Tonvon trocken bis unterhaltsam8 von 100: trockenBeleg literaturkritik.de
Aktualitätvon zeitlos bis tagesaktuell15 von 100: zeitlosBeleg deutschlandfunkkultur.de
Umfangvon kurz bis episch20 von 100: kurzBeleg literaturkritik.de

Die zitierten Stellen zu „Das Jahr magischen Denkens“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Psychologie
  • Philosophie
Themen
  • Trauer und Verlust
  • Ehe und Partnerschaft
  • Familie
  • Psyche und Wahrnehmung
Form
  • Sachbuch
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Für geübte Leser
Umfang
rund 251 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Ich-Erzählung
Inhaltshinweise
  • Tod einer nahestehenden Figur · Zentral

Belege

  1. „ist eine Phänomenologie der Trauer, ein eindringlicher Text über Verlust und Leid, unprätentiös, präzise, klarsichtig, aufrichtig und überwältigend nüchtern“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Tiefe, Dichte, Ton

  2. „von persönlichem Leid und der Möglichkeit seiner Bewältigung in der Trauer, aber auch vom gesellschaftlichen Optimierungsdruck“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Praxisbezug, Haltung, Aktualität

  3. „Geschichten, die man sich erzählt, um zu überleben“

    spiegel.de, Rezension · Beleg für Erzählweise

  4. „Didion versucht einen Sinn zu finden, ist aber viel zu ehrlich und klug, als dass sie sich mit teleologischer Sinngebung im Nachhinein trösten“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Tiefe, Praxisbezug, Haltung

  5. „Man kann die Lektüre jedem empfehlen, der sich in der westlichen Hemisphäre zu Hause fühlt.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Zugänglichkeit, Aktualität

  6. „als ein document humain individueller Trauer, an der der Leser mitleidig Anteil nimmt“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Erzählweise, Belegdichte, Umfang

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  1. A Grief Observed, C. S. Lewis, nicht im Katalog
  2. H wie Habicht, Helen Macdonald, nicht im Katalog

Ausgaben

Übersetzung von Antje Rávik Strubel.

Ausgaben von „Das Jahr magischen Denkens“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe2552021UllsteinAntje Rávik Strubel9783548065588
Umschlag von „Das Jahr magischen Denkens“ von Joan Didion
Umschlag: Open Library

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