das beste Buch

Das HausRoman

Andreas Maier

Roman · 2013 · Belletristik

Schmaler autofiktionaler Kindheitsroman aus der hessischen Provinz, Teil eines großen Zyklus über Familie und Heimat.

Passt zu dir, wenn …

  • du kurze, ruhig erzählte Romane über eine Kindheit in der Provinz magst
  • dich autofiktionales Schreiben über Familie und Herkunft interessiert
  • du Lust hast, einen mehrbändigen Romanzyklus Stück für Stück zu entdecken
  • du Figuren und Erinnerung wichtiger findest als Handlung

Eher nicht, wenn …

  • du eine rasante, handlungsreiche Geschichte mit Spannungsbögen suchst
  • du lieber ein dickes Buch zum Eintauchen für viele Abende möchtest
  • du Bücher ohne Bezug zu Heimat und Erinnerung bevorzugst

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Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos20 von 100: gemächlichBeleg literaturkritik.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer55 von 100: zwischen leicht/heiter und düster/schwerBeleg literaturkritik.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll55 von 100: zwischen schlicht/klar und kunstvoll/anspruchsvollBeleg literaturkritik.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben15 von 100: figurengetriebenBeleg literaturkritik.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch3 von 100: realistischBeleg literaturkritik.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend45 von 100: zwischen distanziert und aufwühlendBeleg literaturkritik.de
Humorvon ernst bis komisch35 von 100: ernstBeleg literaturkritik.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt30 von 100: geradlinigBeleg literaturkritik.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit15 von 100: sanftBeleg literaturkritik.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch40 von 100: eskapistischBeleg literaturkritik.de
Umfangvon kurz bis episch8 von 100: kurzBeleg literaturkritik.de

Die zitierten Stellen zu „Das Haus“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Gegenwartsliteratur
  • Entwicklungsroman
  • Familienroman
Themen
  • Familie
  • Erwachsenwerden
  • Heimat
  • Einsamkeit
  • Identität
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Für geübte Leser
Umfang
rund 160 Seiten
Reihe
  • Band einer Reihe
Erzählweise
  • Ich-Erzählung
Schauplatz
Wetterau, Hessen, 1945 bis 2000
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „Kindheit und frühes Leid in der hessischen Provinz“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Antrieb, Realitätsnähe, Emotionale Intensität, Humor, Härte, Weltbezug

  2. „nach „Das Zimmer“ erneut ein schmales Bändchen von knapp 160 Seiten.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Tempo, Umfang

  3. „steht diesmal „das Kind Andreas, bzw. der Andi“ im Zentrum“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Tempo, Antrieb, Realitätsnähe, Struktur

  4. „eine Sprache für mich selbst, für meine Geschichten, meine Verwandten und meine Heimat zu finden.“

    literaturkritik.de, Rezension · Beleg für Sprache, Weltbezug

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Ausgaben

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FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
TaschenbuchHauptausgabe1642013Suhrkampnicht erfasst9783518464168

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