das beste Buch

Das EndeRoman

Attila Bartis

Roman · 2017 · Belletristik

Ein gewaltiger, düsterer Künstler- und Erinnerungsroman aus Ungarn, der mit fotografischem Blick erzählt und lange nachwirkt.

Passt zu dir, wenn …

  • du dich auf einen langen, dichten Roman mit schwermütiger Dauerstimmung einlassen willst
  • du experimentelles Erzählen über Erinnerung und Fotografie schätzt
  • du Literatur magst, die einen mit Widerhaken festhält
  • du dich für Kindheit und Familie im Ungarn des 20. Jahrhunderts interessierst

Eher nicht, wenn …

  • du leichte, heitere Lektüre mit zügiger Handlung suchst
  • du für gut 750 Seiten keine Zeit oder Geduld mitbringst
  • du lieber geradlinig und schlicht erzählte Bücher liest

Bücher wie „Das Ende“ finden Dein Profil ist dann der Fingerabdruck dieses Buchs.

Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos40 von 100: gemächlichBeleg suhrkamp.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer85 von 100: düster/schwerBeleg suhrkamp.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll78 von 100: kunstvoll/anspruchsvollBeleg suhrkamp.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben28 von 100: figurengetriebenBeleg perlentaucher.deBeleg suhrkamp.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch15 von 100: realistischBeleg perlentaucher.deBeleg suhrkamp.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend80 von 100: aufwühlendBeleg suhrkamp.de
Humorvon ernst bis komisch10 von 100: ernstBeleg suhrkamp.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt80 von 100: verschachteltBeleg suhrkamp.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit55 von 100: zwischen sanft und brutal/explizitBeleg suhrkamp.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch60 von 100: gesellschaftlich/politischBeleg perlentaucher.deBeleg suhrkamp.de
Umfangvon kurz bis episch93 von 100: epischBeleg perlentaucher.de

Die zitierten Stellen zu „Das Ende“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Gegenwartsliteratur
  • Psychologischer Roman
  • Entwicklungsroman
Themen
  • Familie
  • Erwachsenwerden
  • Kunst
  • Verfolgung und Exil
  • Identität
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Anspruchsvoll
Umfang
rund 751 Seiten
Reihe
  • Einzelband
Schauplatz
Ungarische Kleinstadt, 1945 bis 2000
Inhaltshinweise
Keine Inhaltshinweise erfasst.

Belege

  1. „András Szabad wächst in einer ungarischen Kleinstadt auf, innig geliebt von seiner Mutter, einer Bibliothekarin.“

    perlentaucher.de, Rezension · Beleg für Antrieb, Realitätsnähe, Weltbezug, Umfang

  2. „Im Einfangen trüber Stimmungen ist Attila Bartis ein Meister.“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Stimmung

  3. „Dieser Roman ist kein Muntermacher. Aber wenn man sich auf die ganzjährige Novemberstimmung eingelassen hat, nimmt er einen bald gefangen.“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Tempo, Stimmung, Realitätsnähe, Emotionale Intensität, Humor

  4. „Lange ist kein Künstlerroman mehr so integral erzählt worden wie dieser.“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Antrieb, Weltbezug

  5. „experimentelle Blickwinkel auf Erzählen und Erinnerung mit erotischer Aufladung und atemloser Spannung zu verbinden.“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Tempo, Sprache, Emotionale Intensität, Struktur, Härte

  6. „Attila Bartis' Roman Das Ende ist ein kaleidoskopisches Wunderwerk.“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Sprache, Struktur

  7. „Entstanden ist ein Meisterwerk, erzählt mit dem dunklen Blick eines Fotografen.“

    suhrkamp.de, Verlag · Beleg für Stimmung, Sprache, Härte

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  1. Die Ruhe, Attila Bartis, nicht im Katalog
  2. Die Ausgewanderten, W. G. Sebald, nicht im Katalog
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Ausgaben

Übersetzung von Terézia Mora.

Ausgaben von „Das Ende“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
GebundenHauptausgabe7512017SuhrkampTerézia Mora9783518427637

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