das beste Buch

Alles, was istRoman

James Salter

Roman · 2014 · Belletristik

Ein Männerleben von der Kriegserfahrung bis ins Verlagswesen von New York, in ruhigen Szenen und genauer, elegischer Prosa erzählt.

Passt zu dir, wenn …

  • du Romane magst, die in stillen, präzisen Szenen ein ganzes Leben auffächern
  • dir Sprache und Atmosphäre wichtiger sind als Handlungsdruck
  • dich das Literaturbetriebsmilieu im New York der Nachkriegszeit reizt
  • du leise, nüchterne Erzählungen über Männlichkeit und Vergänglichkeit schätzt

Eher nicht, wenn …

  • du Spannung, schnelle Kapitel und klare Handlungsbögen erwartest
  • du lieber Figuren mit starkem Plot als episodisch gereihte Lebensstationen liest

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Fingerabdruck

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AchseZwischen den EndenWertBeleg
Tempovon gemächlich bis atemlos18 von 100: gemächlichBeleg deutschlandfunkkultur.de
Stimmungvon leicht/heiter bis düster/schwer55 von 100: zwischen leicht/heiter und düster/schwerBeleg deutschlandfunkkultur.de
Sprachevon schlicht/klar bis kunstvoll/anspruchsvoll75 von 100: kunstvoll/anspruchsvollBeleg deutschlandfunkkultur.de
Antriebvon figurengetrieben bis handlungsgetrieben22 von 100: figurengetriebenBeleg deutschlandfunkkultur.de
Realitätsnähevon realistisch bis fantastisch3 von 100: realistischBeleg deutschlandfunkkultur.de
Emotionale Intensitätvon distanziert bis aufwühlend38 von 100: distanziertBeleg deutschlandfunkkultur.de
Humorvon ernst bis komisch20 von 100: ernstBeleg spiegel.de
Strukturvon geradlinig bis verschachtelt30 von 100: geradlinigBeleg deutschlandfunkkultur.de
Härtevon sanft bis brutal/explizit25 von 100: sanftBeleg deutschlandfunkkultur.de
Weltbezugvon eskapistisch bis gesellschaftlich/politisch50 von 100: zwischen eskapistisch und gesellschaftlich/politischBeleg deutschlandfunkkultur.de
Umfangvon kurz bis episch50 von 100: zwischen kurz und epischBeleg deutschlandfunkkultur.de

Die zitierten Stellen zu „Alles, was ist“ stehen unten unter Belege.

Merkmale

Genres
  • Gegenwartsliteratur
  • Gesellschaftsroman
Themen
  • Krieg
  • Arbeit
  • Liebe
  • Einsamkeit
  • Kunst
Form
  • Roman
Alter
  • Erwachsene
Lesestufe
  • Anspruchsvoll
Reihe
  • Einzelband
Erzählweise
  • Personale Erzählung
Schauplatz
New York, 1945 bis 2000
Inhaltshinweise
  • Krieg · Hinweis

Belege

  1. „ein stiller, ruhiger Abgesang auf die männliche Souveränität und zugleich eine Feier der Literatur“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Tempo, Stimmung, Sprache, Emotionale Intensität, Weltbezug

  2. „erzählt James Salter in ruhigen Szenen nebenbei die US-amerikanische Geschichte - völlig nüchtern und doch brillant.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Tempo, Antrieb, Realitätsnähe, Emotionale Intensität, Weltbezug, Umfang

  3. „Ein Lebenslauf vom Kriegsheimkehrer zum erfolgreichen Lektor in der leuchtenden Metropole New York.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Antrieb, Realitätsnähe, Struktur

  4. „ein ebenso elegisches wie klares Deutsch“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Stimmung, Sprache

  5. „so verteufelt unterhaltsam und doch auf eigentümliche Weise tiefgründig erzählenden Amerikaner“

    spiegel.de, Rezension · Beleg für Humor

  6. „Philip Bowman, genau so alt wie sein Autor, überlebt als Marineleutnant den Krieg im Pazifik.“

    deutschlandfunkkultur.de, Rezension · Beleg für Härte

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  1. Zeiten des Aufruhrs, Richard Yates, nicht im Katalog
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Ausgaben

Übersetzung von Beatrice Howeg.

Ausgaben von „Alles, was ist“.
FormatSeitenJahrVerlagÜbersetzungISBN
nicht erfasstHauptausgabe3662014Büchergilde GutenbergBeatrice Howeg9783763266982

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